Was ist Gebet?

 

Das ist eine Kommunikation zwischen Gott und dem Menschen.

 

Beispiel:

 

Der Mensch hat ein Herz und mit dem Herzen können wir uns auf andere Menschen ausrichten und mit ihnen kommunizieren. Wenn wir jemanden nicht mögen, dann können wir unser Herz verschließen und auch nicht mit gewissen Menschen reden wollen.

 

Der Mensch ist auch fähig sein Herz auf Gott Jesus Christus auszurichten und mit ihm zu kommunizieren.

 

 

Wo ist Gott?

 

Gott ist im hier und jetzt und er umgibt us ständig, daher können wir ständig mit ihm sprechen.

 

Wie kann man Gott wahrnehmen, obwohl man ihn nicht sieht?

 

Beispiel:

Radioaktivität kann man mit seinen Sinnen nicht wahrnehmen, obwohl sie real ist. Man benötigt ein Hilfsmittel, um Radioaktivität wahrzunehmen.

 

Voraussetzung:

Die erste Voraussetzung um mit Gott in Kontakt zu treten und auch in wahrzunehmen ist eine persönliche Entscheidung. 

Wir Menschen können uns auch entscheiden mit welchen Personen wir in Kontakt treten wollen oder nicht.

 

Wie kann man mit Gott in Kontakt treten?

 

Vor den 4 Schritten:

Indem man ihn bittet, dass er ins Leben eintritt. Zum Beispiel man kann sagen:,, Bitte Herr Jesus Christus tritt ein in meinem Leben damit ich dich kennenlernen kann. Wirke in meinem Leben und gib mir inneren Frieden. Wenn man für sich dann erkannt hat, dass der Herr Jesus Christus real ist, dann kann man auch mit den folgenden 4 Schritten zu Gott beten.

 

 

4 Schritte:

 

Anbetung:

Man soll erwähnen, was Gott für einen bedeutet. 

 

Zum Beispiel:

Herr Jesus Christus, Danke dass du mein Herr bist und mir das Leben geschenkt hast.

 

Bekenntnis:

Unsere Beziehung zu Gott hat immer wieder Risse. Gott möchte, dass wir ein Leben mit einem guten Herzen führen, aber wir machen Fehler. Wenn wir uns vor Gott mit unseren Fehlern bekennen, damit unsere Beziehung zu Gott immer wieder ins Reine kommt.

 

Bedanken:

Man soll sich immer bedanken. Egal, wie die Situation ausschaut ob gut oder schlecht. Wir sollen auf den Herrn vertrauen.

 

Anliegen:

Hier können wir Gott bitten, was unser Anliegen ist.

 

Fazit:

Gebet ist ein Dialog mit Gott. Es ist eine Beziehung zwischen dem Vater und seinem Kind. Wir sind Gottes Geschöpfe und daher sind wir seine Kinder.

 

 

 

Zudem:

 

Was sind die Voraussetzungen dafür, um mit Gott eine lebendige Beziehung zu führen?

 

Das sind einmal die  persönliche Bereitschaft, die Demut, die Reue. Danach folgt die Taufe und die Eucharistie. 

 

 

Bereitschaft:

Ohne Bereitschaft geht gar nichts.

Zum Beispiel, wenn jemand mich anruft und ich nicht abhebe, dann werde ich auch nicht ihn hören können, da die Bereitschaft fehlt.

 

Demut:

Die Demut lässt Raum für den Heiligen Geist. Sie vergleicht Die Demut vergleicht sich nicht mit anderen Personen, um besser zu sein. Die Arroganz vertreibt den Heiligen Geist.  Sie vergleicht sich mit anderen Personen, um besser zu sein.

 

Reue:

Reue zu haben .bzw als ehrlicher Mensch zu leben gehört ebenso dazu, um mit Gott zu leben.  Wenn man nicht ehrlich ist und seine Schuld nicht bekennt dann kann man keine lebendige Beziehung zu Gott haben. Auch ein ausschweifendes Leben führt nicht zu Gott.

 

Taufe:

Sich taufen zu lassen ist deshalb wichtig, weil die Bibel folgendes sagt! Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen“ 

Wenn jemand sich taufen lässt, dann wird er durch den Heiligen Geist wieder geboren.

 

Eucharistie: 

Sie vergegenwärtigt die Lebenshingabe Jesu am Kreuz und seine Auferstehung. Der Ursprung liegt im Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern:

 

Auch der Herr Jesus Christus fordert uns auf daran teilzuhaben:

 

Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, reichte ihn den Jüngern und sie tranken alle daraus. Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird. (Mk 14,17-25)

 

Versammeln sich nun die Christen zur Heiligen Messe, dann ist Jesus als Gastgeber in ihrer Mitte zugegen, deshalb ist die Eucharistiefeier gleichsam "Herrenmahl": die Gläubigen sind Gäste am Tisch Jesu. 

 

Christus anzugehören macht auch heute nur Sinn, wenn man sich beständig bewusst an seine Liebe erinnert und sie lebendig und aktuell lebt. Daher die Eucharistie.

 

Die Beziehung zwischen dir und Gott ist wie eine Beziehung zwischen dir und einem Freund. Eine gute Freundschaft pflegt man.

 

Wie kann man nun eine lebendige Beziehung mit dem Heiligen Geist haben? Wie kann man seinen Geist ernähren?

 

Einmal durch Gebet.

 

Des Weiteren gehört die Bibel dazu. Die Bibel ist das Wort Gottes. Das Wort Gottes ist vergleichbar wie das Einnehmen einer Mahlzeit. Sie hilft uns bei der

Lehre, die Aufdeckung der Schuld und der Besserung.

 

Christliche Lieder hören, Christliche Predigten hören sind ebenso Nahrung für den Geist.  Auch ein persönliches Gespräch zu Gott ob verbal oder nonverbal ist Nahrung für den Geist. Ebenso gehört die Eucharistie dazu.

 

 

In all den Punkten, die ich jetzt aufgezählt habe wirkt Gottes Geist. Gott ist immer da, ob in der Natur, ob zu Hause und nicht nur in der Kirche. Wichtig ist, dass man sich bewusst auf den Heiligen Geist einlässt und mit Gott wirklich eine lebendige Beziehung führen will.