Anthroposophie Christus:

 

Rudolf Steiner vertritt ein esoterisches Christus-Bild:

 

Herr Rudolf Steiner meint, dass der Herr Jesus Christus, die größte geistige Wesenheit, welcher während der Taufe Jesus durch Johannes aus dem Sonnendasein herabsteigt in den Körper Jesu.

-Er behauptet, dass Jesus im Matthäus Evangelium eine Inkarnation des Zarathrustra gewesen sein soll.

-Er behauptet, dass Jesus im Lukas Evangelium von der Aura des Buddhas umschweben war.

-Im Alter von 12 Jahren soll bei Jesus die Vereinigung von Zarathustra und Buddhismus stattgefunden haben.

-Bei der Taufe soll Zahrathustra Jesus verlassen haben und ie Christus Wesenheit soll ihn Jesus stattgefunden haben.

-Bei der Kreuzigung soll Jesus in die Erdenwurm eingezogen worden seien und soll seither als Christus-Impuls für die Menschen sein, damit er ihnen den Aufstieg in die geistige Welt über mehrere Inkarnationen zu dienen.

-Er unterstützt, das Christus sich auf ein Weltenkarma setzt, dass die Schuld das Weltganze betrifft und nicht den einzelnen Täter.

-Er behauptet, dass ein fünftes Evangelium gibt, welches richtiger sein soll als die anderen vier.

-Jesus soll nicht der Mensch gewordene Gott sein, sondern eine unhistorisch ewige Christus-Wesenheit.

-Es soll Inkarnation stattfinden, statt der verheißenen Auferstehung.

-Die Gnade Gnade Gottes wird durch die eigene Kraft ersetzt, damit man negatives Karma abarbeiten kann.

-Seine Erkenntnisquelle  ist die Akasha Chronik, welches ein angebliches Weltengedächntis ist.

 

Die Anthroposophie ist somit eine Selbsterlösungslehre, wie der Buddhismus.

 

 

Erlösung erlangen wir nur durch den Herrn Jesus Christus.

 

Laut Bibel ist folgendes festzuhalten:

 

-Der Herr Jesus Christus ist Gott selbst.

-Gott ist als Mensch geboren, welcher der Herr Jesus Christus ist.

-Es gibt keine Inkarnation, sondern eine Auferstehung.

 

-Die Gnade Gottes ermöglicht es uns, dass der Heiligen Geist in uns wirkt und nicht dass wir selbst ohne Gottes Gnade selbst negatives Karma abbauen können.